Eine alarmierende Zahl
Eine Analyse belgischer Websites zeigt, dass mehr als 75% die DSGVO-Anforderungen nicht vollständig erfüllen. Das reicht vom vollständigen Fehlen einer Datenschutzerklärung bis zum Setzen von Tracking-Cookies ohne Einwilligung.
Es betrifft nicht nur kleine Unternehmen. Auch mittelständische Unternehmen, Vereine und sogar Behörden weisen Mängel auf.
Die häufigsten Probleme
Keine oder unvollständige Datenschutzerklärung
Viele Websites haben überhaupt keine Datenschutzerklärung oder verwenden eine veraltete Vorlage, die nicht der tatsächlichen Situation entspricht. Die DSGVO verlangt, dass Sie Besucher darüber informieren, welche Daten Sie erheben, warum und wie lange.
Cookies ohne Einwilligung
Tracking-Cookies von Google Analytics, Facebook Pixel, Werbenetzwerken und anderen externen Diensten werden auf vielen Websites gesetzt, bevor der Besucher seine Einwilligung erteilt hat. Das ist ein direkter Verstoß.
Formulare ohne Datenschutzhinweis
Kontaktformulare, Newsletter-Anmeldungen und Angebotsanfragen erheben personenbezogene Daten. Ohne Verweis auf die Datenschutzerklärung fehlt dem Besucher die Information, auf die er Anspruch hat.
Veraltete Informationen
Websites, die einmal eine Datenschutzerklärung erstellt, aber nie aktualisiert haben. Neue Tools, neue Cookies, neue Verarbeitungen - die Datenschutzerklärung hinkt der Realität schnell hinterher.
Das Risiko steigt
Nach aktuellen Gerichtsurteilen, bei denen Websites wegen Datenschutzverstößen offline genommen werden mussten, ist das Risiko nicht mehr nur theoretisch. Wettbewerber, Verbraucher und Interessenverbände können aktiv werden.
Was können Sie tun?
Der erste Schritt ist einfach: Scannen Sie Ihre Website. GDPRWise erkennt automatisch Cookies, Tracker, Formulare und Skripte und zeigt Ihnen genau, wo die Probleme liegen. Von dort aus können Sie gezielt Maßnahmen ergreifen.
Erfahren Sie innerhalb von 2 Minuten, ob Ihre Website DSGVO-konform ist. Der Scan prüft Cookies, Tracker, Formulare und Ihre Datenschutzerklärung.